Ortstermin in der Straße „Im Sauerhals“ in der Ortsgemeinde Brohl-Lützing

Zeit: 06.10.2016, 16.00 – ca. 17.00 Uhr

Ort: Im Sauerhals

Folgendes wird festgehalten:

Beim v.g. Ortstermin wurde seitens der Anlieger im Stichweg zwischen den Häusern Nr. 32-34, 17-19 moniert, dass zum einen aufgrund der Befahrung mit schweren Baufahrzeugen der Kanalschacht talseitig abgesackt sei. Hier ist nun ein Überstand von 1,5 – 2,5 cm vorhanden. Weiterhin beschwerten sich die Anlieger über den sich lösenden Grobkornanteil in der Asphaltschicht. Herr Laux teilte mit, dass der Grobkornanteil aufgrund der enormen Hanglage bewusst gewählt wurde. Regelmäßig tritt sich der Grobkornanteil in den ersten Monaten teilweise ab. Die Anlieger teilten mit, dass die Baumaßnahme nun bereits seit Ende 2015 fertig gestellt sei. Jedoch löst sich der Grobkornanteil weiter ab. Durch die Ablösungen entsteht eine Schicht aus einer Art Split bei der man leicht ins Rutschen komme. Herr Laux nahm die schadhaften Stellen auf und sagte eine Prüfung zu.

Weiterhin wurden im Rahmen der Anliegerversammlung vorgetragen, das tlw. große Wellen in der Straße sichtbar seien. Dies konnte im Rahmen des durchgeführten Ortstermins nicht bestätigt werden.

Der Anlieger der Haus –Nr. 26 teilte mit, dass er seit der Wasserleitungserneuerung in sein Haus eine feuchte Stelle in der Kellerwand habe. Dies sei seitens der Fa. Eurawasser auch bereits bekannt. Jedoch wolle die Firma Eurawasser eine schriftliche Erklärung seitens des Hauseigentümers, dass sofern eine Begutachtung ergibt, dass es sich bei den Schäden um Altschäden handelt die Gutachterkosten vom Hauseigentümer zu tragen sind. Weiterhin teilte der Eigentümer mit, dass unmittelbar vor der Baumaßnahme eine Beweissicherung seitens der Fa. Prinz durchgeführt wurde. Er bat um Prüfung der Überlassung des erstellten Beweissicherungsgutachtens.

Der Eigentümer der Haus-Nr. 5 fragte an, ob es möglich sei, dass er die Reihe Steine hinter den Bordsteinen entfernt und mit Beton ausgießt um Unkrautwuchs zu verhindern. Herr Ortsbürgermeister Schäfer erklärte sich einverstanden unter der Voraussetzung, dass der Hauseigentümer dies vor Baubeginn bei der Bauverwaltung der Verbandsgemeinde anzeigt und dies nach Fertigstellung entsprechend von Herrn Keip abnehmen lässt.

Der Anlieger der Haus-Nr. 18 teilte mit, dass vor der Haus-Nr. 20 eine Privatfläche mitasphaltiert wurde. Dort könne er als Autofahrer nicht erkennen, wo sich die Straße befindet und wo das Privatgrundstück anfängt. Herr Laux teilte mit, dass die Kosten für die Asphaltierung der Fläche aufgrund einer Vereinbarung mit dem Eigentümer von diesem getragen wurden und nicht in der gemeindlichen Rechnung enthalten sind. Dem Anlieger der Haus-Nr. 18 wurde zugesichert, dass die v.g. Aufwendungen nicht im Rahmen der Beitragsveranlagung berücksichtigt werden dürfen. Herr Ortsbürgermeister Schäfer bat um Prüfung durch den Fachbereich 3 ob hier eine Abgrenzung oder Markierung aus straßenverkehrsrechtlicher Sicht erforderlich sei.

Im unteren Stichweg (in dem die Stützmauer errichtet wurde) wurde von den Anliegern des Haus-Nr. 2 moniert, dass im Rahmen der Verlegung der Hausanschlussleitungen ein andersfarbiges Pflaster eingesetzt wurde. Herr Ortsbürgermeister Schäfer teilte mit, dass die Anmerkung für die Gewährleistungsabnahme aufgenommen und entsprechend auf Wiedervorlage gelegt werden soll. Anschließend kann geschaut werden, ob sich die Farbe angeglichen hat.

Weiterhin wurde angemerkt, dass bei Regenfällen das Wasser in einem Teilbereich der dortigen Entwässerungsrinne steht. Der Neigungswinkel scheint nicht ausreichend für einen Wasserabfluss bemessen.

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