12.10.2017

Betrugsmache

 Betrugsmache

Eine 80-jährige Geschädigte wurde auf der Straße vor ihrem
Wohnhaus aus einem vor ihr haltenden Pkw heraus angesprochen. Der allein
darin sitzende Fahrzeugführer fragte sie, ob sie ihn nicht von früher
kennen würde. Sie antwortete, dass er doch der Sohn von Maria sei. Er
sagte, sie solle doch in das Fahrzeug steigen, um sich zu unterhalten.
Dem kam die Geschädigte freiwillig nach und nahm auf dem Beifahrersitz
Platz. Der Pkw wurde einige Straßen weiter gefahren und hielt dann dort
an. Der Fahrer fasste den Schal der Geschädigten an und bewunderte die
Schönheit dessen. Dabei fiel die am Hals getragene Goldkette mit Anhänger
auf den Bauch der Geschädigten. Der Mann nahm die Kette in die Hand und gab an,
dass seine Mutter in Italien beide Beine abgenommen bekommen hat und er
die Kette gern als Andenken mitnehmen würde. Die Geschädigte verneinte
dies mit dem Hinweis, dass es sich dabei um ein Erbstück handele. Der Unbekannte gab ihr die Kette zurück und die Geschädigte wollte das Fahrzeug verlassen. Er
öffnete ihr die Tür und sie stieg aus, gab noch an, er müsse nun
schnell weg, da seine Frau ein Baby bekommt.
Am späten Nachmittag bemerkte die Geschädigte, dass ihr Goldarmband vom Handgelenk entwendet wurde. Dabei handelt es sich auch um ein Erbstück.

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